Agentenwerkstatt Genf · Zürich

Werkstatt für deinen ersten europäischen KI-Agenten.

Ein halber Tag. Eine kleine Gruppe. Gemeinsam baust und bedienst du einen robusten, vollständig europäischen KI-Agenten. Am Ende hast du ein klares Bild davon, was er kann, wie man mit ihm arbeitet und was Datenschutz und IT-Sicherheit dabei konkret bedeuten.

1. Hintergrund

KI-Agenten werden Monat für Monat leistungsfähiger. Sie schreiben, planen, programmieren, bedienen Werkzeuge, behalten Zusammenhänge im Blick und arbeiten auch dann weiter, wenn man gerade nicht hinschaut. Wer einmal erlebt hat, was ein gut geführter Agent in einer Stunde erledigt, möchte nicht mehr ohne ihn arbeiten.

Gleichzeitig ist unklar, wo man anfangen soll. Jede Woche kommen neue Anbieter, neue Frameworks und neue Versprechen hinzu. Die grossen Namen stammen fast alle aus den Vereinigten Staaten. Daten und Anfragen verlassen dabei oft unbemerkt den europäischen Rechtsraum. Was im Hintergrund gespeichert wird, wer darauf zugreift und unter welchem Recht ein Zwischenfall behandelt würde, bleibt im Trüben.

Die Werkstatt ist eine kleine, konkrete Antwort darauf: ein laufender europäischer Agent zum Anfassen, und ein halber Tag, in dem die wichtigsten Fragen einmal in Ruhe geordnet werden.

2. Die Werkstatt

Ein halbtägiger Workshop in kleiner Runde. Wir arbeiten an einem realen, in der Schweiz gehosteten Agenten. Am Ende des Halbtages kannst du selbständig mit ihm sprechen, ihm Aufgaben übergeben, seine Antworten einordnen und seine Grenzen einschätzen. Datenschutz und IT-Sicherheit ziehen sich als roter Faden durch alle drei Teile, statt am Anfang als Pflichtkapitel abgehandelt zu werden.

  1. Hintergrund und Theorie.Was ein KI-Agent ist und wie er sich von einem Chat unterscheidet. Welche Modelle es gibt, welche Trainingsdaten dahinterstehen, wie ein Agent Werkzeuge bedient. Datenschutz und IT-Sicherheit: wo die Risiken tatsächlich liegen, welche Massnahmen wirken und was bloss Marketing ist.
  2. Erste Schritte mit dem Agenten.Du richtest deinen eigenen Kanal zum Agenten ein und führst die ersten Gespräche. Du lernst, ihm Aufgaben präzise zu übergeben, seine Antworten zu prüfen und ihn produktiv zu führen. Sprachnachrichten, Dateien, mehrstufige Aufträge. Was er von dir braucht, damit er gute Arbeit leistet.
  3. Bauen mit dem Agenten.Du bringst eine konkrete Aufgabe aus deinem Alltag mit. Wir lösen sie gemeinsam, mit dem Agenten als Werkzeug. Recherche, Auswertung, Text, Code, Automatisierung. Am Ende nimmst du ein erstes Stück fertige Arbeit mit, und ein Gefühl dafür, was als Nächstes möglich wird.

3. Der Agent

Jede tragende Schicht ist europäisch. Hardware in der Schweiz. Agent-Software aus Österreich. Sprachmodell aus Frankreich, in der Schweiz gehostet. Open Source dort, wo es zählt.

Telegram ist der Kanal, über den du mit dem Agenten sprichst. Die Nachrichten selbst laufen über die Server von Telegram. Was der Agent in der Schweiz tut, denkt und speichert, bleibt in der Schweiz.

4. Über mich

Ich führe mein Unternehmen mit drei KI-Agenten als Mitarbeitenden. Sie recherchieren, analysieren, programmieren und hinterfragen mein Denken. Das tägliche Arbeiten mit Agenten ist mir zur zweiten Natur geworden. Die Werkstatt ist die direkte Folge daraus: was ich täglich tue, in einem Format, in dem andere es lernen können.

Nach fünfzehn Jahren als Ingenieur, Strategieberater und CTO hat mich KI vor drei Jahren gepackt. Heute bin ich überzeugt: im KI-Zeitalter gewinnen die Menschen und Organisationen, die gelernt haben, KI ins Zentrum ihrer Arbeit zu stellen, ohne die Kontrolle aufzugeben. Diesen Wandel zu begleiten, treibt mich jeden Tag an.

Martin Schröcker · LinkedIn · hybridcognition.ai

Kontakt

Die ersten öffentlichen Termine werden in den nächsten Wochen festgelegt. Schreib mir gerne, wenn du dabei sein möchtest oder Fragen hast.

martin@hybridcognition.ai